Thomas Fröhlich Omnibusbetrieb
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Mo. - Fr.: 8 - 19 Uhr, Sa.: 9 - 13 Uhr zum Festnetztarif

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1. Abschluss des Reisevertrages
Mit der Anmeldung bietet der Reisende dem Veranstalter den Abschluss eines Reisevertrages unter Anerkennung dieser Reisebedingungen verbindlich an. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder, auch für alle in der Anmeldung mitaufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragserfüllung der Anmelder wie für seine eigenen Vertragsverpflichtungen einsteht. Der Vertrag kommt mit der Annahme des Veranstalters, d.h. mit der schriftlichen Reisebestätigung zustande. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder telefonisch erfolgen. Nach Eingang der Zahlung erhalten Sie umgehend Ihren Sicherungsschein.

2. Bezahlung
Bei Abschluss des Reisevertrages für eine Mehrtagesfahrt ist der gesamte Reisepreis bis 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen (d.h. innerhalb 14 Tage vor Reisebeginn) ist der gesamte Reisepreis sofort fällig, ebenfalls Reiserücktrittsgebühren.

3. Leistungsänderung
Der Veranstalter kann aus zwingenden Gründen die Streckenführung der Busrouten abändern. Eine Minderung entsteht dadurch nicht. Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss eintreten und die nicht vom Veranstalter wider treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderung oder Abweichung nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise beeinträchtigt.

4. Rücktritt und Kündigung durch den Reisenden
Der Reisende kann vom Reisevertrag durch eine schriftliche Mitteilung zurücktreten. Folgende Stornokosten werden dann fällig: - bis 40 Tage vor Reisebeginn 5 % des Reisepreises - bis 30 Tage vor Reisebeginn 30 % des Reisepreises - bis zum 22. Tag vor Reisebeginn 50 % des Reisepreises - bis zum 15. Tag vor Reisebeginn 60 % des Reisepreises - bis zum 7. Tag vor Reisebeginn und danach 75% - ab 1 Tag vor Reisebeginn bzw. Stornierung am Abfahrtstag 95 % des Reisepreises Eintrittskarten sind in ganzer Höhe zu bezahlen. Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter.

5. Kündigung durch den Veranstalter
Der Veranstalter kann in folgenden Fällen vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen: a) fristlos, wenn der Kunde den Ablauf der Reise nachhaltig stört und trotz wiederholter Abmahnung sein Verhalten nicht ändert. b) Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen bis 14 Tage vor Reiseantritt. Der Veranstalter erstattet umgehend den eingezahlten Reisepreis.

6. Aufhebung des Vertrages wegen nicht vorhersehbarer Umstände
Wird eine Reise wegen höherer Gewalt z.B. Krieg, Unwetter, Epedemien erheblich erschwert, kann sowohl der Reisende als auch der Veranstalter vom Reisevertrag zurücktreten. Der Reiseveranstalter kann hierbei für erbrachte Leistungen oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Der Veranstalter verpflichtet sich hierbei den Rücktransport der Reisenden zu organisieren. Die eventuellen Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Reisende selbst.

7. Gewährleistung und Abhilfe
Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer gleichwertigen Ersatz- leistung. Der Reisende kann die Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel beim Reiseleiter oder beim Reiseveranstalter direkt anzeigt. Die Telefon- und Telefaxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu. Ist die Reise mangelhaft und leistet der Veranstalter nicht innerhalb der vom Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und den Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Selbsthilfe rechtfertigt. Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Dies gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Reiseveranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist. Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnungen sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen maßgeblich. Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.

8. Mitwirkungspflicht
Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen, um eventuelle Schäden gering zu halten.

9. Haftung
Der Veranstalter haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes für die ordnungsgemäße Durchführung der Beförderung. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen durch höhere Gewalt, z.B. Krieg, kriegsähnliche Vorgänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder Bürgerkrieg, Verhaftung oder Beschlagnahme oder Behinderung durch Staatsorgane oder andere Personen, Straßenblockaden, Quarantänemaßnahmen sowie von ihm nicht zu vertretende Streiks, Aussperrungen oder Arbeitsniederlegungen. Die Regelungen über Rücktrittsbeförderung bleiben unberührt. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen bei Leistungen fremder Veranstalter, die lediglich vermittelt werden (z.B. Ausflüge, Veranstaltungen usw.). Sollte das gebuchte Hotel (lt. Reiseprogramm) bei Bezug nicht zur Verfügung stehen, wird ein Hotel gleicher Kategorie gewählt. Ein weiterer Rechtsanspruch besteht nicht.

10. Haftungsbeschränkung
Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder wenn der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers ist. Dem Reisenden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- und Reisegepäckversicherung empfohlen. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadenersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

11. Ausschlussfrist und Verjährung
Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte. Ansprüche des Reisenden in diesem Sinne verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende, jedoch mit der Einschränkung, dass diese Verjährungsfrist von einem Jahr nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Reiseveranstalter durch den Reisenden beginnt.

12. Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen und Gesundheitsvorschriften
Für deren Einhaltung ist der Reisende selbst verantwortlich. Alle Nachteile die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, auch wenn diese Vorschriften nach der Buchung geändert werden sollten.

13. Gerichtsstand
Leistungs- und Erfüllungsort ist der Hauptsitz des Veranstalters

14. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im übrigen.

15. Sonstiges
Ergänzende Vereinbarungen und Änderungen sind nur gültig, wenn sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt sind. Änderungen der Reisestrecke oder des Programms aus technischen Gründen oder höherer Gewalt sowie Sitzplatzänderungen müssen dem Veranstalter vorbehalten bleiben. Die Berechtigung von Irrtümern, sowie von Druck- und Rechenfehlern bleibt vorbehalten. Alle Angaben im Prospekt entsprechen dem Stand bei Drucklegung. Für Verspätungen und damit entstehenden Folgen und Kosten haften wir nicht. Unsere Busse sind Nichtraucherbusse. Für Raucher werden entsprechende Pausen eingelegt.

Veranstalter:
Omnibusunternehmen Thomas Fröhlich
Dorfstrasse 2, 08626 Oberwürschnitz
Tel.: 03 74 21-2 00 23

Steuernummer: 223/220/03785
UstID-Nr.: 212668272


Omnibusbetrieb Thomas Fröhlich

Dorfstr. 2
08626 Mühlenthal/Oberwürschnitz

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